Das thailändische Handelsministerium hat begonnen, Machbarkeitsstudien über den Einsatz von Blockchain in den Bereichen Urheberrecht, Landwirtschaft und Handelsfinanzierung durchzuführen

 

10.10.2018

 

Ein thailändischer Beamter vom thailändischen Amt für Handelspolitik und Strategie (TPSO), Pimchanok Vonkorpon, sagte der Bangkok Post, dass die Studie mit Hilfe der britischen Botschaft in Bangkok durchgeführt wird. Gemäß dem Artikel möchte das Ministerium herausfinden, ob dezentrale Lösungen die Wettbewerbsfähigkeit und Glaubwürdigkeit des Landes stärken können, insbesondere in Bezug auf kleine Unternehmen.

Vonkorpon fügte hinzu, dass sich Blockchain-Machbarkeitsstudien auch auf die Verarbeitung digitaler IDs, IP-Registrierungsverwaltung und Sicherheit sowie intelligente Verträge beziehen.

TPSO möchte auch Sandboxes schaffen, um Blockchain in der Reisindustrie einzusetzen.

Nach Angaben der Zeitung haben die Bauern dem Ministerium mitgeteilt, dass das Verfahren, ihre Produkte ins Ausland zu schicken, 15-20 Tage dauern kann, wobei mindestens sieben Regierungsbehörden involviert sind und somit zusätzliche Kosten entstehen. Eine Blockchain-Lösung soll den Zeitaufwand für den Export auf drei Tage reduzieren und das Vertrauen auf allen Ebenen der Lebensmittelkette stärken.

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