Die britische Financial Conduct Authority (FCA) hat laut einer offiziellen Presseerklärung vom 7. August die Schaffung einer globalen Initiative zur Verbesserung der Zusammenarbeit bei Fintech-Innovationen – wie Blockchain – zwischen Regulierungsbehörden und Unternehmen angekündigt

 

08.08.2018

 

Die FCA stellt fest, dass die neue Allianz, das Global Financial Innovation Network (GFIN), mit 11 Finanzbehörden und verwandten Organisationen arbeiten wird, um FinTech-Unternehmen dabei zu helfen, einfacher mit Regulierungsbehörden aus verschiedenen Ländern zusammenzuarbeiten.

Laut der Pressemitteilung zielt GFIN auf Themen wie das Wachstum von Technologien wie Distributed Ledger Technology und Künstliche Intelligenz (AI), sowie die Regulierung von Wertpapieren und Initial Coin Offerings (ICO) ab.

Christopher Woolard, FCA-Vorstandsmitglied und Exekutivdirektor für Strategie und Wettbewerb, sagte in der Pressemitteilung, dass die Gründung von GFIN Organisationen helfen werde, die Vorteile von Innovationen bei Finanzdienstleistungen für die Verbraucher zu nutzen und gleichzeitig den potenziellen Schaden zu bewältigen.

Die neue Allianz ist ein Teil der weiteren Implementierung und Entwicklung des erfolgreichen Fortschritts der globalen Fintech-Regulierungssandbox von FCA, die Anfang dieses Jahres gestartet wurde.

In einem Juli-Bericht, der vom Big Innovation Center, DAG Global und Deep Knowledge Analytics durchgeführt wurde, hieß es, Großbritannien werde bis 2022 führend in der Blockchain-Technologie und der Kryptowirtschaft werden.